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[Frontispice]



illustratie
Zelfportret van Jörg Franz Müller. Tekening, 1681. Stiftsbibliothek Sankt Gallen
Dit is de eerste tekening in Müllers berijmde en geïllustreerde verslag over zijn dienstjaren bij de voc (1669-1682). Hij wijst op de delen van de aarde die hij heeft bereisd en becommentarieert dat aldus:

durch gottes genad zu wasser und landt
Viel wunder dingen hab erkannt
hab ehr gesucht, vorr gut und geldt
Ich gereist in all vier theil der welt


darfür danck ich dem schöpfber mein
der mein gelaitsmann thäte sein


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Geh nun hin auf daß Schif, und fahr,
 
Vertrau dem Wind dein Junge Jahr.
 
Dein Leben wirdt nicht weitter seyn
 
Vom Tod, alß vier Zwerch Fingerlein.
 
 
 
Uit het handschrift van Heinrich Muche uit Breslau, soldaat in dienst van de voc van 1670 tot 1683

 

Ich habe vieles ehr ich wuste was reisen ist in unterschiedenen Bücher von Oostindien gelesen die mir sehr anmuthig und schön vorkamen, und mir eine besonder Lust zum reisen erweckten, daß ich auch nicht ehrer habe ruhen können, biß ich die Örther davon ich gelesen gesehen hatte. Allein ich bleibe beij ihrer anmuthigen Schreibart nicht, sonder verwerffe und verfluche sie vielmehr, weil sie einen Anlaß giebt zur Verleitung eines jungen Menschen und ich es gantz anders befunden habe.

Uit het handschrift van Georg Naporra uit Oost-Pruisen, matroos in dienst van de voc van 1752 tot 1757
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