Overige citaten uit Hebbels dagboek. De lezer zal dit overschrijven uit een boek willen begrijpen tegen de achtergrond van honger, koude, duisternis en gevaar, factoren die het leven reduceren tot een bestaansminimum. Aanhalingstekens blijven hier achterwege.
| pag. 241: | Das Kleid weis't dem Menschen überall seine Stelle an, und bei denen oft am ersten, die es am schärfsten bestreiten. |
| pag. 248: | ... zu meinen Gedanken komme ich am Bequemsten durch's Sprechen. |
| pag. 257: | Der tiefe Mensch arbeitet in Gesellschaft, geniesst in der Einsamkeit. |
| pag. 262: | Für wen das von der Geschichte abweichende histor(ische) Drama eine Sünde an der Geschichte ist, für den muss auch der Tisch eine Sünde am Baum seyn. |
| pag. 266: | Das Nothwendige bringen, aber in der Form des Zufälligen: das ist das ganze Geheimniss des dramatischen Styls. |
| pag. 274: | Die Darstellung tödtet das Darzustellende, zunächst im Darsteller selbst. |
| pag. 297: | Titi sagt: Titi will dies oder das! Casar spricht |
| ebenso, mit gleicher Objectivität. Die Enden der Menschheit! | |
| pag. 302: | 1ste Stufe künstlerischer Wirkung: es kann so seyn!
2te Stufe künstlerischer Wirkung: es ist! 3te Stufe künstlerischer Wirkung: es muss so seyn! |
| pag. 306: | Was im Genius die Intuition, das ist bei der Masse der Instinct.
In der Kunst belehrt das Kind den Vater, das Werk den Meister. |
| pag. 314: | Die ware Poesie sucht das Ausserordentliche geöhnlich darzustellen, die falsche das Gewöhnliche ausserordentlich. |
| pag. 323: | Der Greis nimmt, indem er geniesst, gewiss auch immer schon Abschied von den Dingen. Ich bin kein Greis, aber ich ertappe mich oft schon auf ähnlichen Empfindungen. |
| pag. 325: | ...ich wirke lieber durch meine Persönlichkeit, wie durch die Werke. |
| pag. 326: | (Die grosse Menge) ist der Dichter in der Abspannung, den Alles zu blass oder zu grell erscheint. |
| pag. 333: | Er (Uechtritz) ist ein wahrhaft gebildeter Mensch und macht Tieck, in dessen Umgang er reifte, vielleicht mehr Ehre, als seine sämtlichen Werke. |
| pag. 341: | Man kann sich auf's Dichten so wenig vorbereiten, wie auf's Träumen. |
| pag. 355: | Der Jüngling fordert vom Tag, dass er etwas bringt; der Mann ist zufrieden, wenn er nur nichts nimmt.
Wie man durch Blank-Feilen ein Stück Erz vermindern, ja, wenn man gar nicht aufhört, in Staub verwandeln kann, so kann man auch den Verstand durch ‘Bilden’ vernichten. |
| pag. 380: | Grosse Talente sind grosse Natur-Erscheinungen, wie alle anderen. Ein Trauerspiel von Shakespeare, eine Symphonie von Beethoven und ein Gewitter beruhen auf den nämlichen Grundbedingungen. |
| pag. 396: | Napoleon sagt: Es ist einerlei, wofür der Jüngling sich begeistert, wenn er sich nur begeistert! |
| pag. 400: | Die Jugend ist unbestechlich; sie ruft nicht Hurrah! wenn sie nichts empfindet. |
‘A Psalm of Life’ 1945: Looft God met een lege maag.
De middelmatigheid is voor het genie niet zonder gevaar:
zij kan de werking der genialiteit onder bepaalde omstandigheden doden.
Geen enkele spelling bevredigt me; het beste zou misschien geweest zijn indien men De Vries en Te Winkel had gehandhaafd. Dan was er tenminste continuïteit geweest; nu zijn mijn publicaties in drie verschillende spellingen: De Vries en Te Winkel, idem zonder buigings-n en Marchant.
Ik heb een hekel aan archaïsmen, maar in mijn persoonlijk - en ook enigszins in mijn huiselijk en publiek gebed, ben ik niet los van de traditionele kerktaal uit mijn jeugd. In mijn persoonlijk, meest intiem gebed sta ik wellicht het meest onder de invloed van die - en dus ook van mijn eigen traditie.
Nu en dan heb ik het idee: ik heb 't verknoeid, ook dit dagboek weer; ik moet opnieuw beginnen. Heel sterk gevoel ik op dat ogenblik weer aan het begin van een nieuwe periode te staan. Dan komt het probleem van mijn vorming en mijn toerusting weer op mij af. Veel is al onmogelijk geworden. Het Europa van voor de oorlog zal ik bij eventuele reizen niet meer terugvinden. Mijn leven lijkt wel het middelpunt van een stervormige scheur in de ruit te zijn.