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[p. 60]

26.
Het voer een knaepken over rijn.
(Ps. XLV)



illustratie

 
1.
 
Es fuer ein man den Rhein aus
 
mit nar - ren und e - - - - selln,
 
er kam vor einer frauw Wirtin haus
 
mit nar - ren und e - - - - - selln,
 
was e-selln! was e-selln!
 
was nar - ren und e - sel!
 
 
 
2.
 
‘Frauw wirtin, seit ir gewaltig wol,
 
Mit narren und eselln,
 
Das ir den gast heut beherbergen wollt?’
 
Mit narren und eselln,
 
Was eselln! was eselln!
 
Was narren und esel!
 
 
 
3.
 
‘Ja, so gewaltig bin ich wol,
 
Mit narren und eselln
 
Das ich den gast heut beherbern will.’
 
Mit narren und eselln
 
Was eselln! was eselln!
 
Was narren und esel!
 
 
 
4.
 
Die frauw die briet dem gast ein ay,
 
Mit narren und eselln,
 
Die dochter briet ime xij und 2.
 
Mit narren und eselln
 
Was eselln! was eselln!
 
Was narren und esel!
 
 
 
5.
 
Der wirt der kam in das haus,
 
Mit narren und eselln
 
Er jaget den gast zum fenster hinaus.
 
Mit narren und eselln
 
Was eselln! was eselln!
 
Was narren und esel!
 
 
 
HEIDELBERGER HS. PALATINA 343 (pl.m. 1550)
 
uitg. A. Kopp bl. 131.
[p. 61]

Volgens Böhme (Ad. Lb. bl. 463) en van Duyse (Lied 2685) zou dit de oude Lindenschmidt-wijs zijn. Dat Lindenschmidt in Nederland gezongen werd is bewezen door de stemopgave Schriftverl. L 1593 † Van den Linden Smidt (Wackernagel Ndl. Ref. 45). De litteratuur over het lied van den Lindenschmidt zie Kopp. Z.f.d.Ph. XXXIX 214. Alleen kan ik niet begrijpen, waarom deze melodie de Lindenschmidtwijs moet zijn.

Over den tekst zie Uhland 139A.

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