Holländisch-deutsche Wechselbeziehungen in der Literatur des 17. Jahrhunderts


auteur: Ferdinand van Ingen


bron: Ferdinand van Ingen, Holländisch-deutsche Wechselbeziehungen in der Literatur des 17. Jahrhunderts. Presse- und Kulturabteilung der Kgl. Niederländische Botschaft, Bonn 1981.  


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Anmerkungen

Für den Druck leicht erweiterte Fassung des Vortrags beim Zweiten Jahrestreffen des Internationalen Arbeitskreises für deutsche Barockliteratur, Wolfenbüttel, 1976. Von geringfügigen Berichtigungen abgesehen, wurde der Text unverändert übernommen (Deutsche Barockliteratur und europäische Kultur, hg. von M. Bircher und E. Mannack, Hamburg 1977, S. 72-115). Die Illustrationen wurden eigens für vorliegende Ausgabe ausgewählt.

[p. 28]

Nachtrag 1981

Die Zahl der ins Ndl. übersetzten deutschen Bücher ist tatsächlich größer als hier angegeben. Vgl. Gerhard Dünnhaupt: Der barocke Eisberg. Überlegungen zur Erfassung des Schrifttums des 17. Jhs. In: Aus dem Antiquariat (Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel, Frankfurter Ausgabe, Nr. 92 vom 4. Nov. 1980), A 441-A 446, spez. A 443. Eine möglichst vollständige Bestandsaufnahme befindet sich in Vorbereitung. Das Gesamtbild meiner Ausführungen wird dadurch kaum einer wesentlichen Korrektur bedürfen. - Zu der in Anm. 33 genannten Untersuchung von U. Bornemann vgl. die Rez. von L. Forster in: Spiegel der Letteren, 20. Jhg., 197-204. Zu erwähnen ist noch Bornemanns Aufsatz: Der ‘Friesche Lusthof’ und die ‘Teutsche Muse’. Beispiele der Jans Jansz. Starter-Rezeption in der deutschen Dichtung des 17. Jahrhunderts. In: Neophilologus LX (1976), 89-106. - Eine moderne Heinsius-Monographie liegt vor mit: B. Becker-Cantarino: Daniel Heinsius, Boston 1978 (Twayne's world author series, TWAS 477). -Über die Rezeption Jacob Böhmes in den Niederlanden habe ich auf dem von L. Forster veranstalteten Symposion ‘Europäische Rezeption der deutschen Barockliteratur’ in Wolfenbüttel (Mai 1981) gehandelt; Druck des Vortrags in den ‘Dokumenten des Intern. Arbeitskreises für Barockliteratur’.